Der SkF München ist ein gemeinnütziger Verein. Seine Einrichtungen werden zwar von öffentlichen und kirchlichen Geldgebern bezuschusst. Allerdings fallen zusätzliche Angebote wie Ferienfreizeiten, Kunstprojekte oder unterstützende Therapieangebote nicht unter die Regelfinanzierung. Doch gerade solche Projekte ergänzen unsere Arbeit, wirken nachhaltig und sind wichtig für unsere Klientinnen. Daher freuen wir uns, wenn Sie die Arbeit des SkF finanziell mit einer Spende unterstützen

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Informationen und Kontakt
Drazenka Lackovic

 

Telefon 089 / 55 981 - 269

E-Mail: d.lackovic@skf-muenchen.de

 

Spendenkonto

Liga Bank, München
IBAN DE 70 7509 0300 0002 2335 50
BIC GENODEF 1M05

Spendenzweck: SkF München

 

Bitte vermerken Sie auf der Überweisung, ob Sie eine Spendenquittung wünschen.

 

Hier haben Sie die Möglichkeit, online zu spenden:

 

* freiwillige Angaben

Ich bin einverstanden, dass der Betrag per Lastschrift von meinem Konto abgebucht wird. Ich kann den Betrag innerhalb der gesetzlichen Frist von sechs Wochen zurückfordern. Bei Beträgen über 100 Euro und Angabe meiner Adresse erhalte ich automatisch nach Ablauf von sechs Wochen eine Spendenquittung.
Ich will eine Spendenbescheinigung (bei Beträgen unter 100 Euro)

 

Ihre Daten werden gemäß unserer Datenschutzerklärung und unseren Datenschutzinformationen im Zusammenhang mit Spenden verarbeitet.

 

 

Folgende Projekte konnten wir mit Hilfe Ihrer Spenden verwirklichen:

Freizeit- und Ferienaufenthalte für Kinder und Jugendliche und Mütter mit ihren Kindern, die der SkF ermöglicht, sind meistens die einzige Auszeit für Familien, denn einen Urlaub können sie sich nicht leisten. Doch gerade gemeinsame Unternehmungen und ein Ortswechsel tragen dazu bei, Familien zu stabilisieren.

Der wöchentliche Mittagstisch bietet jeden Mittwoch ein günstiges Essen für 1,50 Euro für ehemals wohnungslose Frauen an. Der SkF bezuschusst den Mittagstisch aus Eigenmitteln und ist deshalb auf Spenden angewiesen. Das Projekt gibt es seit 2010 und soll der Vereinzelung der Frauen entgegen zu wirken. Zum Mittagstisch kommen regelmäßig rund 35 Frauen.